usecure launcht uHealth – das Produkt, das Human Risk Intelligence (HRI) definiert
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uHealth setzt einen neuen Maßstab für menschliches Cyberrisiko: keine verstreuten Signale in einzelnen Tools mehr, sondern verbundene Intelligence rund um jede Identität.
Manchester, Großbritannien, 4. August 2026: usecure hat heute den Launch von uHealth bekannt gegeben – dem Produkt, das Human Risk Intelligence (HRI) zum Leben erweckt – für Managed Service Provider (MSPs) und interne IT-Teams.
uHealth verbindet Awareness-Daten aus der usecure Plattform mit Identitäts-, Zugriffs- und Sicherheitshygiene-Signalen aus Microsoft 365 und Google Workspace. Es analysiert, wie diese Signale rund um jede Identität zusammenwirken, und zeigt so, wo sich Risiko konzentriert, wodurch es entsteht und welche Maßnahmen zuerst erfolgen sollten.
Der Launch ist mehr als eine weitere Sicherheitsfunktion. Er etabliert Human Risk Intelligence als neue Kategorie: einen verbundenen Ansatz, um das Cyberrisiko rund um Menschen zu verstehen, zu priorisieren und zu reduzieren.
Organisationen erzeugen bereits wertvolle Daten – durch Security-Awareness-Trainings, Phishing-Simulationen, das Monitoring kompromittierter Zugangsdaten, Identitätskontrollen und Zugriffsmanagement. Diese Signale liegen jedoch meist in getrennten Tools und Dashboards.
Teams sehen dadurch einzelne Schwachstellen, ohne zu verstehen, wie sie zusammenwirken und welche Kombinationen das dringendste Risiko darstellen.
uHealth macht aus diesen getrennten Daten Human Risk Intelligence.
Von Human Risk Management zu Human Risk Intelligence
Human Risk Management hilft Organisationen, Risiko durch Maßnahmen wie Awareness-Trainings, Phishing-Simulationen, Richtlinienmanagement und Breach-Monitoring zu senken.
Human Risk Intelligence baut auf dieser Grundlage auf.
Es verbindet die Signale dieser Maßnahmen mit umfassenderen Identitäts-, Hygiene- und Zugriffsdaten. So erhalten Teams den Kontext, um das Risiko rund um jede Person zu verstehen – und nicht nur, ob sie ein Training abgeschlossen oder eine Phishing-Simulation nicht bestanden hat.
uHealth ist das Produkt für diese nächste Stufe. Es bewertet menschliches Risiko über vier miteinander verbundene Säulen:
- Target Value: Wie attraktiv eine Person für Angreifende sein dürfte – auf Basis von Faktoren wie Rolle, Seniorität, Sichtbarkeit und Einfluss.
- Awareness: Wie zuverlässig die Person Cyberbedrohungen erkennt und darauf reagiert, gemessen an Trainings- und Phishing-Ergebnissen.
- Hygiene: Ob Schwachstellen wie kompromittierte Zugangsdaten, veraltete Passwörter oder fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) die Wahrscheinlichkeit einer Kompromittierung erhöhen.
- Access: Ob Berechtigungen, Anwendungen und Zugriffsebenen der Person den potenziellen Schaden erhöhen, falls ihre Identität kompromittiert wird.

Zusammen ergeben diese Säulen ein verbundenes Bild von Eintrittswahrscheinlichkeit, potenzieller Auswirkung und Kontext des menschlichen Cyberrisikos.
Toxic Combinations: die Risiken, die einzelne Signale verbergen

Ein einzelnes Signal erzählt selten die ganze Geschichte.
Eine Person in der Finanzabteilung mit erweiterten Rechten, ohne MFA, mit veraltetem Passwort und kompromittierten Zugangsdaten stellt ein deutlich anderes Risiko dar als jemand, auf den nur eine dieser Schwachstellen zutrifft.
Einzeln betrachtet wirkt jedes Problem beherrschbar. Gemeinsam betrachtet zeigen sie eine Identität, die für Angreifende hochattraktiv und im Fall einer Kompromittierung besonders schädlich sein kann.
uHealth erkennt diese Toxic Combinations und macht Risiken mit hoher Priorität sichtbar, die sonst über getrennte Tools und Datenbestände verteilt verborgen bleiben würden.
Anschließend unterstützt es Teams bei der Entscheidung über die nächsten Schritte: MFA aktivieren, kompromittierte Zugangsdaten zurücksetzen, unnötige Zugriffe prüfen oder gezielte Awareness-Maßnahmen für eine bestimmte Person ausspielen.
Teams können verfolgen, wie sich das Risiko dadurch verändert – und kommen so vom reinen Aktivitätsreporting zu Priorisierung, Risikoreduktion und belegbarem Fortschritt.
Klarere Prioritäten für IT- und Security-Teams
Internen IT- und Security-Teams gibt uHealth ein vollständigeres Bild des Risikos rund um ihre Mitarbeitenden und Identitäten.
Teams können uHealth nutzen, um:
- die Personen und Identitäten zu identifizieren, die sofortige Aufmerksamkeit brauchen;
- Remediation über Awareness, Zugangsdaten, Identitätskontrollen und Zugriffe hinweg zu priorisieren;
- nachzuvollziehen, ob diese Maßnahmen die Risikolage der Organisation tatsächlich verbessern.
Damit geht Human-Risk-Reporting über abgeschlossene Aktivitäten und isolierte Kennzahlen hinaus. Teams erkennen klarer, was zu beheben ist, koordinieren Maßnahmen besser und weisen messbaren Fortschritt gegenüber Geschäftsführung, Auditoren und weiteren Stakeholdern nach.
Eine neue Managed-Intelligence-Chance für MSPs
Für MSPs macht uHealth Human Risk Intelligence zu einem skalierbaren, differenzierenden Kundenservice.
Partner können uHealth nutzen, um:
- menschliches Risiko über Kundenumgebungen hinweg zu bewerten und zu vergleichen;
- priorisierte Erkenntnisse in belegbasierte Quarterly Business Reviews (QBRs) und Remediation-Pläne zu überführen;
- laufenden Mehrwert nachzuweisen und dabei neue Kundenbedarfe und Servicechancen zu erschließen.
Statt nur über Trainingsabschlüsse oder Phishing-Ergebnisse zu berichten, können MSPs ihren Kunden zeigen, wo sich Risiko konzentriert, erklären, wodurch es entsteht, und die Maßnahmen empfehlen, die den größten Unterschied machen.
So entwickeln sich MSPs vom Management einzelner Sicherheitsaktivitäten zu Managed Intelligence Providers: Partner, die mit verbundener Intelligence Entscheidungen lenken, Ergebnisse belegen und Kundenbeziehungen langfristig stärken.
„User-Awareness-Training läuft oft im Hintergrund mit, doch uHealth dreht das um. Wir sehen, was abgeschlossen ist, was gerade läuft und was als Nächstes geplant ist. Das gibt uns einen klaren Bezugspunkt für unsere Review-Meetings und einen deutlich besseren Blick auf den laufenden Fortschritt“, sagt Conor Murphy, Engineering Delivery Manager bei Rio IT.
Human Risk Intelligence definieren
„Menschliches Risiko wurde viel zu lange über getrennte Aktivitäten gesteuert und in getrennten Dashboards gemessen“, sagt Charles Preston, CEO und Gründer von usecure. „Das Ergebnis: viele Daten, aber zu wenig Klarheit darüber, was wirklich zählt.
„uHealth ändert das. Es ist das Produkt, das Human Risk Intelligence zum Leben erweckt. Es verbindet den Kontext rund um jede Person, damit Organisationen sehen, wo Risiko entsteht, gezielt handeln und nachweisen können, dass es sinkt.“
uHealth ist das prägende Produkt der Human-Risk-Intelligence-Strategie von usecure und die Intelligence-Ebene im Zentrum der Plattformentwicklung des Unternehmens. Es führt Target Value, Awareness, Hygiene und Access in einer verbundenen Ansicht zusammen, damit Organisationen verstreutes Risiko verbinden, Verborgenes auflösen und Veränderungen belegen können.
Weitere Funktionen werden die in uHealth verfügbare Intelligence kontinuierlich erweitern. Human Risk Intelligence ist für usecure jedoch keine Zukunftsvision: Es steht MSPs und internen IT-Teams schon heute zur Verfügung.
Über usecure
usecure ist die Human Risk Intelligence Plattform für MSPs und interne IT-Teams und die Intelligence-Ebene hinter den sichersten Arbeitsplätzen der Welt. Die Plattform kombiniert adaptives Security-Awareness-Training, Phishing-Simulationen, Richtlinienmanagement, das Monitoring kompromittierter Zugangsdaten und verbundene Human Risk Intelligence, damit Organisationen menschliches Cyberrisiko verstehen, priorisieren und reduzieren können.
usecure unterstützt mehr als 2.200 MSPs und 16.000 Organisationen in über 40 Ländern. Mehr dazu auf usecure.io.
Pressekontakt
Jordan Daly, Chief Marketing Officer, jordan@usecure.io.
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