MSPs steuern Human Risk. MIPs machen daraus Human Risk Intelligence.

Published on
June 26, 2026
Read time
5 mins

MSPs steuern Human Risk. MIPs machen daraus Human Risk Intelligence.

Veröffentlicht am
June 26, 2026
Lesezeit
5 Min. Lesezeit
Kategorie
5 Min. Lesezeit

MSPs steuern Human Risk. MIPs machen daraus Human Risk Intelligence.

Veröffentlicht am
26 Jun 26

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Der Wandel vom MSP zum MIP bedeutet nicht, einfach noch fortschrittlichere Services anzubieten. Es geht darum, bessere Erkenntnisse, bessere Handlungsempfehlungen und bessere Ergebnisse zu liefern – und das skalierbar.

Genau das ist schwierig, wenn der Service dahinter weiterhin auf aufwendiger Handarbeit beruht.

In vielen Security-Services ist das nach wie vor die Realität.

Trainingskampagnen, die einzeln aufgesetzt werden. Phishing-Simulationen, die uneinheitlich laufen. Richtlinienbestätigungen, denen manuell hinterhergelaufen wird. Reports, die vor jedem Kundentermin von Grund auf neu erstellt werden. Account Manager, die Screenshots aus vier verschiedenen Quellen zusammensuchen, nur um ein QBR vorzubereiten.

Bei einem Kunden ist das machbar.

Bei Dutzenden oder Hunderten bricht das Modell zusammen.

Wenn MSPs sich in Richtung Managed Intelligence entwickeln wollen, brauchen sie Services, die wiederholbar und messbar sind und sich bei jedem Kunden einfach ausliefern lassen. Human Risk ist dafür der richtige Ausgangspunkt: sichtbar, kommerziell relevant – und noch immer viel zu oft über lose Einzelaufgaben statt über zusammenhängende Intelligence gesteuert.

Das Problem mit manuellem Human Risk Management

Den meisten MSPs ist längst klar, welch große Rolle Nutzer für das Cyberrisiko spielen.

Sie wissen, dass Kunden Awareness-Trainings brauchen. Sie wissen, dass Phishing-Simulationen wichtig sind. Sie wissen, dass Richtlinien bestätigt werden sollten. Sie wissen, dass offengelegte Zugangsdaten Aufmerksamkeit erfordern. Und sie wissen, dass Lücken bei Identitäten und Zugriffsrechten schnell zu einem ernsthaften Geschäftsrisiko werden können.

Das Problem ist nicht das Bewusstsein.

Es ist die Umsetzung.

Ohne die passende Plattform wird Human Risk Management schnell unübersichtlich:

  • Trainings werden manuell zugewiesen
  • Kampagnen laufen bei jedem Kunden anders
  • Reports kosten zu viel Vorbereitungszeit
  • Richtlinienbestätigungen lassen sich kaum nachverfolgen
  • Offengelegte Zugangsdaten bleiben unbemerkt
  • Account Manager haben keine belastbaren QBR-Daten
  • Kleinere Kunden werden zurückgestellt, weil die Zeit fehlt
  • Risikotrends lassen sich über den Kundenstamm hinweg nicht vergleichen

Damit entsteht eine Wachstumsgrenze.

MSPs können kein skalierbares Managed-Intelligence-Modell aufbauen, solange jeder Human-Risk-Service von administrativ aufwendiger Umsetzung abhängt.

MIPs brauchen wiederholbare Services

Operative Reife bedeutet, Services aufzubauen, die bei vielen Kunden funktionieren – ohne Qualitätsverlust.

Für Human Risk heißt das: MSPs brauchen die Möglichkeit,

  • Kunden schnell zu onboarden
  • die Auslieferung von Trainings zu automatisieren
  • Phishing-Simulationen einheitlich durchzuführen
  • die Bestätigung von Richtlinien nachzuverfolgen
  • offengelegte Zugangsdaten zu überwachen
  • riskante Nutzer, Rollen und Abteilungen zu identifizieren
  • Schwachstellen bei Zugriffen und Identitäten sichtbar zu machen
  • über Risikotrends zu berichten
  • Kunden zu erkennen, die Aufmerksamkeit brauchen
  • QBR-fähige Erkenntnisse zu erzeugen
  • den Service über den gesamten Kundenstamm hinweg zu standardisieren

Genau das macht aus Human Risk statt einer Ansammlung von Aufgaben einen Managed Service.

Das passt auch zur übergeordneten MIP-Ausrichtung. Bei Managed Intelligence geht es nicht darum, einfach KI oder eine weitere Reporting-Ebene hinzuzufügen. Es geht darum, MSPs in die Lage zu versetzen, ihre Kunden besser zu beraten, Risiken früher zu erkennen und Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen zu überführen.

Automatisierung schafft genau diesen Freiraum.

Automatisierung darf nicht generisch werden

Automatisierung bedeutet nicht, dass jeder Kunde dieselbe Erfahrung bekommt.

Richtig umgesetzt, macht sie den Service relevanter – nicht mechanischer.

Das bedeutet konkret:

  • Nutzer mit hohem Risiko erhalten gezieltere Trainings
  • Nutzer, die Phishing-Simulationen nicht bestehen, bekommen automatisch weiterführende Trainings
  • Kunden mit steigendem Risiko werden zur Überprüfung markiert
  • Richtlinien-Erinnerungen werden ohne manuelles Nachfassen versendet
  • Offengelegte Zugangsdaten lösen klare nächste Schritte aus
  • Lücken bei Identitäten oder Zugriffsrechten werden sichtbar, bevor sie zu größeren Problemen werden
  • Reports werden terminiert und stehen ohne manuelle Aufbereitung bereit
  • MSP-Teams verbringen mehr Zeit mit Beratung und weniger mit dem Abarbeiten von Aufgaben

Genau diese Art von Automatisierung brauchen MSPs. Keine Automatisierung um ihrer selbst willen, sondern eine, die die Servicequalität erhöht, wiederkehrende Arbeit reduziert und Zeit für wertvollere Kundengespräche schafft.

Welche Rolle Human Risk Intelligence spielt

Und genau hier geht Human Risk Intelligence über klassische Security-Awareness-Trainings hinaus.

Die meisten MSPs können nachweisen, ob ein Kunde ein Training abgeschlossen oder eine Phishing-Simulation durchgeführt hat. Das ist nützlich, erzählt aber nicht die ganze Geschichte.

Kunden müssen nicht nur wissen, wer einen Kurs abgeschlossen hat. Sie müssen wissen, woher das menschliche Risiko tatsächlich kommt, welche Nutzer oder Abteilungen Aufmerksamkeit brauchen und was zuerst behoben werden sollte.

Human Risk Intelligence verschafft MSPs einen klareren Blick auf die menschliche Ebene der Sicherheit:

__wf_reserved_inherit
  • Target: Welche Nutzer, Rollen oder Abteilungen werden eher angegriffen oder verursachen Risiken?
  • Awareness: Wer hat ein gutes Sicherheitsverständnis und wer braucht mehr Unterstützung?
  • Hygiene: Wo entstehen Schwachstellen durch offengelegte Zugangsdaten, wiederholtes Risikoverhalten oder schlechte Sicherheitsgewohnheiten?
  • Access: Wo erhöhen Lücken bei Identitäten, MFA oder Konten die Angriffsfläche?

Der Mehrwert liegt nicht darin, diese Bereiche isoliert zu betrachten – sondern darin, sie miteinander zu verknüpfen.

Ein Nutzer mit geringer Trainingsbeteiligung ist eine Sache. Ein Nutzer mit geringer Trainingsbeteiligung, offengelegten Zugangsdaten und unnötig weitreichenden Zugriffsrechten ist etwas völlig anderes.

Genau darin liegt die größere Chance für MSPs. Human Risk Intelligence hilft Partnern, ihren Kunden zu zeigen, welche menschlichen Risiken am wichtigsten sind, was priorisiert werden sollte und ob sich das Risiko im Zeitverlauf verbessert.

Wie usecure Human Risk Intelligence für MIPs vorantreibt

usecure ist darauf ausgelegt, MIPs und MSPs beim Management menschlicher Risiken über alle Kunden hinweg zu unterstützen – ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

__wf_reserved_inherit

Die Plattform vereint:

  • Security Awareness Training
  • Automatisierte Phishing-Simulationen
  • Richtlinienmanagement
  • Breach-Monitoring
  • Reporting zu menschlichen Risiken
  • MIP-/MSP-Multi-Client-Management
  • Kundenfertige Reports

Für Service Provider bedeutet das: Services rund um menschliche Risiken werden einheitlicher, messbarer und leichter paketierbar.

Statt Awareness-Training als einmalige Aufgabe zu behandeln, können Partner einen wiederkehrenden Service aufbauen – rund um Verhaltensänderung, Risikotransparenz, priorisierte Maßnahmen und Kundenreporting.

Das ist ein deutlich stärkeres Gespräch als die bloße Aussage: „Wir haben das Training durchgeführt."

Service Provider können damit zeigen, was sich verändert hat, wo Risiken bestehen bleiben und was der Kunde als Nächstes tun sollte.

Warum das kommerziell entscheidend ist

Operative Reife ist nicht nur ein internes Effizienzziel. Sie wirkt sich direkt auf den Umsatz aus.

Ein Service, der sich einfacher liefern lässt, lässt sich auch einfacher verkaufen, wiederholen und verlängern.

Automatisierte Human Risk Intelligence unterstützt:

  • Bessere Margen
  • Konsistentere Leistungserbringung
  • Aussagekräftigere QBRs
  • Klareren Kundennutzen
  • Einfachere Upsell-Gespräche
  • Höhere Kundenbindung
  • Besser skalierbare wiederkehrende Umsätze

Das ist wichtig, denn die Erwartungen der Kunden steigen.

Sie wünschen sich Beratung zu Cybersecurity, Governance, Identity, AI-Readiness, Compliance und Risiko. Sie wollen wissen, wo sie angreifbar sind und was sie als Nächstes tun sollten.

MSPs können diese Erwartungen nicht erfüllen, wenn ihre Teams in Verwaltungsaufgaben versinken.

Reporting macht aus Aktivität echte Intelligence

Einer der größten Vorteile eines plattformgestützten HRI-Service ist das Reporting.

Es gibt MSPs für jedes Kundengespräch belastbare Substanz an die Hand:

  • Was sich verändert hat
  • Welche Nutzer sich verbessert haben
  • Wo Risiken bestehen bleiben
  • Welche Richtlinien vollständig bearbeitet sind
  • Welche Zugangsdaten offengelegt wurden
  • Welche Nutzer oder Abteilungen Aufmerksamkeit brauchen
  • Wo Schwachstellen bei Zugriff oder Identität bestehen
  • Was der Kunde als Nächstes tun sollte

Das ist ein deutlich besseres QBR-Gespräch als „Wir haben die Kampagne durchgeführt."

Es hilft MSPs außerdem, weg vom Verkauf einzelner Security-Maßnahmen und hin zum Verkauf kontinuierlicher Risikoreduzierung zu kommen.

Kunden wollen nicht nur den Nachweis, dass etwas stattgefunden hat. Sie wollen wissen, ob ihr Risiko tatsächlich sinkt.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen dem Berichten von Aktivitäten und dem Liefern von Intelligence.

Den Wandel vollziehen

Die MIP-Ära wird jene MSPs belohnen, die Erkenntnisse skalieren können – nicht nur die Leistungserbringung.

Beim Thema Human Risk ist dieser Wandel längst überfällig.

Kunden brauchen bessere Transparenz über Nutzerverhalten, Phishing-Resilienz, Richtlinienakzeptanz, offengelegte Zugangsdaten, Lücken bei Zugriffsrechten und Risikotrends.

MSPs brauchen einen Weg, diese Transparenz zu liefern, ohne den manuellen Aufwand zu erhöhen.

Automatisierte Human Risk Intelligence (HRI) leistet beides.

Sie gibt MSPs eine deutlich skalierbarere Möglichkeit, die menschliche Ebene der Sicherheit zu steuern, überzeugendere Kundengespräche zu führen und Human Risk in einen wiederkehrenden Service zu verwandeln, den Kunden verstehen, wertschätzen und aktiv nutzen.

Die HRI-Plattform für MSPs, die es mit Managed Intelligence ernst meinen.

usecure ist die erste Human Risk Intelligence Plattform, die gezielt für MSPs entwickelt wurde.

Eine zentrale Lösung für Training, Phishing-Simulationen, Richtlinien, Breach Monitoring und Risikoreporting – über Ihren gesamten Kundenstamm hinweg. Gebaut für Skalierung. Gebaut für wiederkehrende Umsätze. Gebaut, um Human Risk in einen Service zu verwandeln, den Kunden sehen, verstehen und umsetzen können.

Die MSPs, die den Weg zu Managed Intelligence gehen, starten genau hier.

usecure entdecken, kostenlose NFR Lizenz sichern und sehen, was das für Ihre Kunden bedeutet.

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Genau das ist schwierig, wenn der Service dahinter weiterhin auf aufwendiger Handarbeit beruht.

In vielen Security-Services ist das nach wie vor die Realität.

Trainingskampagnen, die einzeln aufgesetzt werden. Phishing-Simulationen, die uneinheitlich laufen. Richtlinienbestätigungen, denen manuell hinterhergelaufen wird. Reports, die vor jedem Kundentermin von Grund auf neu erstellt werden. Account Manager, die Screenshots aus vier verschiedenen Quellen zusammensuchen, nur um ein QBR vorzubereiten.

Bei einem Kunden ist das machbar.

Bei Dutzenden oder Hunderten bricht das Modell zusammen.

Wenn MSPs sich in Richtung Managed Intelligence entwickeln wollen, brauchen sie Services, die wiederholbar und messbar sind und sich bei jedem Kunden einfach ausliefern lassen. Human Risk ist dafür der richtige Ausgangspunkt: sichtbar, kommerziell relevant – und noch immer viel zu oft über lose Einzelaufgaben statt über zusammenhängende Intelligence gesteuert.

Das Problem mit manuellem Human Risk Management

Den meisten MSPs ist längst klar, welch große Rolle Nutzer für das Cyberrisiko spielen.

Sie wissen, dass Kunden Awareness-Trainings brauchen. Sie wissen, dass Phishing-Simulationen wichtig sind. Sie wissen, dass Richtlinien bestätigt werden sollten. Sie wissen, dass offengelegte Zugangsdaten Aufmerksamkeit erfordern. Und sie wissen, dass Lücken bei Identitäten und Zugriffsrechten schnell zu einem ernsthaften Geschäftsrisiko werden können.

Das Problem ist nicht das Bewusstsein.

Es ist die Umsetzung.

Ohne die passende Plattform wird Human Risk Management schnell unübersichtlich:

  • Trainings werden manuell zugewiesen
  • Kampagnen laufen bei jedem Kunden anders
  • Reports kosten zu viel Vorbereitungszeit
  • Richtlinienbestätigungen lassen sich kaum nachverfolgen
  • Offengelegte Zugangsdaten bleiben unbemerkt
  • Account Manager haben keine belastbaren QBR-Daten
  • Kleinere Kunden werden zurückgestellt, weil die Zeit fehlt
  • Risikotrends lassen sich über den Kundenstamm hinweg nicht vergleichen

Damit entsteht eine Wachstumsgrenze.

MSPs können kein skalierbares Managed-Intelligence-Modell aufbauen, solange jeder Human-Risk-Service von administrativ aufwendiger Umsetzung abhängt.

MIPs brauchen wiederholbare Services

Operative Reife bedeutet, Services aufzubauen, die bei vielen Kunden funktionieren – ohne Qualitätsverlust.

Für Human Risk heißt das: MSPs brauchen die Möglichkeit,

  • Kunden schnell zu onboarden
  • die Auslieferung von Trainings zu automatisieren
  • Phishing-Simulationen einheitlich durchzuführen
  • die Bestätigung von Richtlinien nachzuverfolgen
  • offengelegte Zugangsdaten zu überwachen
  • riskante Nutzer, Rollen und Abteilungen zu identifizieren
  • Schwachstellen bei Zugriffen und Identitäten sichtbar zu machen
  • über Risikotrends zu berichten
  • Kunden zu erkennen, die Aufmerksamkeit brauchen
  • QBR-fähige Erkenntnisse zu erzeugen
  • den Service über den gesamten Kundenstamm hinweg zu standardisieren

Genau das macht aus Human Risk statt einer Ansammlung von Aufgaben einen Managed Service.

Das passt auch zur übergeordneten MIP-Ausrichtung. Bei Managed Intelligence geht es nicht darum, einfach KI oder eine weitere Reporting-Ebene hinzuzufügen. Es geht darum, MSPs in die Lage zu versetzen, ihre Kunden besser zu beraten, Risiken früher zu erkennen und Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen zu überführen.

Automatisierung schafft genau diesen Freiraum.

Automatisierung darf nicht generisch werden

Automatisierung bedeutet nicht, dass jeder Kunde dieselbe Erfahrung bekommt.

Richtig umgesetzt, macht sie den Service relevanter – nicht mechanischer.

Das bedeutet konkret:

  • Nutzer mit hohem Risiko erhalten gezieltere Trainings
  • Nutzer, die Phishing-Simulationen nicht bestehen, bekommen automatisch weiterführende Trainings
  • Kunden mit steigendem Risiko werden zur Überprüfung markiert
  • Richtlinien-Erinnerungen werden ohne manuelles Nachfassen versendet
  • Offengelegte Zugangsdaten lösen klare nächste Schritte aus
  • Lücken bei Identitäten oder Zugriffsrechten werden sichtbar, bevor sie zu größeren Problemen werden
  • Reports werden terminiert und stehen ohne manuelle Aufbereitung bereit
  • MSP-Teams verbringen mehr Zeit mit Beratung und weniger mit dem Abarbeiten von Aufgaben

Genau diese Art von Automatisierung brauchen MSPs. Keine Automatisierung um ihrer selbst willen, sondern eine, die die Servicequalität erhöht, wiederkehrende Arbeit reduziert und Zeit für wertvollere Kundengespräche schafft.

Welche Rolle Human Risk Intelligence spielt

Und genau hier geht Human Risk Intelligence über klassische Security-Awareness-Trainings hinaus.

Die meisten MSPs können nachweisen, ob ein Kunde ein Training abgeschlossen oder eine Phishing-Simulation durchgeführt hat. Das ist nützlich, erzählt aber nicht die ganze Geschichte.

Kunden müssen nicht nur wissen, wer einen Kurs abgeschlossen hat. Sie müssen wissen, woher das menschliche Risiko tatsächlich kommt, welche Nutzer oder Abteilungen Aufmerksamkeit brauchen und was zuerst behoben werden sollte.

Human Risk Intelligence verschafft MSPs einen klareren Blick auf die menschliche Ebene der Sicherheit:

__wf_reserved_inherit
  • Target: Welche Nutzer, Rollen oder Abteilungen werden eher angegriffen oder verursachen Risiken?
  • Awareness: Wer hat ein gutes Sicherheitsverständnis und wer braucht mehr Unterstützung?
  • Hygiene: Wo entstehen Schwachstellen durch offengelegte Zugangsdaten, wiederholtes Risikoverhalten oder schlechte Sicherheitsgewohnheiten?
  • Access: Wo erhöhen Lücken bei Identitäten, MFA oder Konten die Angriffsfläche?

Der Mehrwert liegt nicht darin, diese Bereiche isoliert zu betrachten – sondern darin, sie miteinander zu verknüpfen.

Ein Nutzer mit geringer Trainingsbeteiligung ist eine Sache. Ein Nutzer mit geringer Trainingsbeteiligung, offengelegten Zugangsdaten und unnötig weitreichenden Zugriffsrechten ist etwas völlig anderes.

Genau darin liegt die größere Chance für MSPs. Human Risk Intelligence hilft Partnern, ihren Kunden zu zeigen, welche menschlichen Risiken am wichtigsten sind, was priorisiert werden sollte und ob sich das Risiko im Zeitverlauf verbessert.

Wie usecure Human Risk Intelligence für MIPs vorantreibt

usecure ist darauf ausgelegt, MIPs und MSPs beim Management menschlicher Risiken über alle Kunden hinweg zu unterstützen – ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

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Die Plattform vereint:

  • Security Awareness Training
  • Automatisierte Phishing-Simulationen
  • Richtlinienmanagement
  • Breach-Monitoring
  • Reporting zu menschlichen Risiken
  • MIP-/MSP-Multi-Client-Management
  • Kundenfertige Reports

Für Service Provider bedeutet das: Services rund um menschliche Risiken werden einheitlicher, messbarer und leichter paketierbar.

Statt Awareness-Training als einmalige Aufgabe zu behandeln, können Partner einen wiederkehrenden Service aufbauen – rund um Verhaltensänderung, Risikotransparenz, priorisierte Maßnahmen und Kundenreporting.

Das ist ein deutlich stärkeres Gespräch als die bloße Aussage: „Wir haben das Training durchgeführt."

Service Provider können damit zeigen, was sich verändert hat, wo Risiken bestehen bleiben und was der Kunde als Nächstes tun sollte.

Warum das kommerziell entscheidend ist

Operative Reife ist nicht nur ein internes Effizienzziel. Sie wirkt sich direkt auf den Umsatz aus.

Ein Service, der sich einfacher liefern lässt, lässt sich auch einfacher verkaufen, wiederholen und verlängern.

Automatisierte Human Risk Intelligence unterstützt:

  • Bessere Margen
  • Konsistentere Leistungserbringung
  • Aussagekräftigere QBRs
  • Klareren Kundennutzen
  • Einfachere Upsell-Gespräche
  • Höhere Kundenbindung
  • Besser skalierbare wiederkehrende Umsätze

Das ist wichtig, denn die Erwartungen der Kunden steigen.

Sie wünschen sich Beratung zu Cybersecurity, Governance, Identity, AI-Readiness, Compliance und Risiko. Sie wollen wissen, wo sie angreifbar sind und was sie als Nächstes tun sollten.

MSPs können diese Erwartungen nicht erfüllen, wenn ihre Teams in Verwaltungsaufgaben versinken.

Reporting macht aus Aktivität echte Intelligence

Einer der größten Vorteile eines plattformgestützten HRI-Service ist das Reporting.

Es gibt MSPs für jedes Kundengespräch belastbare Substanz an die Hand:

  • Was sich verändert hat
  • Welche Nutzer sich verbessert haben
  • Wo Risiken bestehen bleiben
  • Welche Richtlinien vollständig bearbeitet sind
  • Welche Zugangsdaten offengelegt wurden
  • Welche Nutzer oder Abteilungen Aufmerksamkeit brauchen
  • Wo Schwachstellen bei Zugriff oder Identität bestehen
  • Was der Kunde als Nächstes tun sollte

Das ist ein deutlich besseres QBR-Gespräch als „Wir haben die Kampagne durchgeführt."

Es hilft MSPs außerdem, weg vom Verkauf einzelner Security-Maßnahmen und hin zum Verkauf kontinuierlicher Risikoreduzierung zu kommen.

Kunden wollen nicht nur den Nachweis, dass etwas stattgefunden hat. Sie wollen wissen, ob ihr Risiko tatsächlich sinkt.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen dem Berichten von Aktivitäten und dem Liefern von Intelligence.

Den Wandel vollziehen

Die MIP-Ära wird jene MSPs belohnen, die Erkenntnisse skalieren können – nicht nur die Leistungserbringung.

Beim Thema Human Risk ist dieser Wandel längst überfällig.

Kunden brauchen bessere Transparenz über Nutzerverhalten, Phishing-Resilienz, Richtlinienakzeptanz, offengelegte Zugangsdaten, Lücken bei Zugriffsrechten und Risikotrends.

MSPs brauchen einen Weg, diese Transparenz zu liefern, ohne den manuellen Aufwand zu erhöhen.

Automatisierte Human Risk Intelligence (HRI) leistet beides.

Sie gibt MSPs eine deutlich skalierbarere Möglichkeit, die menschliche Ebene der Sicherheit zu steuern, überzeugendere Kundengespräche zu führen und Human Risk in einen wiederkehrenden Service zu verwandeln, den Kunden verstehen, wertschätzen und aktiv nutzen.

Die HRI-Plattform für MSPs, die es mit Managed Intelligence ernst meinen.

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Eine zentrale Lösung für Training, Phishing-Simulationen, Richtlinien, Breach Monitoring und Risikoreporting – über Ihren gesamten Kundenstamm hinweg. Gebaut für Skalierung. Gebaut für wiederkehrende Umsätze. Gebaut, um Human Risk in einen Service zu verwandeln, den Kunden sehen, verstehen und umsetzen können.

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